Sonntag, 02.09.2012

Pondicherry - oder auch: Endlich frei!!!

Ich habe es geschafft. Unglaublich aber wahr. Die 4 Wochen Praktikum in Chennai sind vorbei und das musste auch erstmal gefeiert werden, indem ich uebers Wochenende ins etwa 150km entfernte Pondicherry gefahren bin. Gluecklicherweise war ich auch nicht alleine, da einer der wenigen Medizinstudenten, die in der Regelstudienzeit ihr Studium abschliessen, Zeit hatte.

Nachdem ich Freitag also saemtliche Stempel und Unterschriften erstaunlich schnell zusammen bekommen hatte, ging es gegen 16.30 mit einem gemieteten Taxi in die ehemalige franzoesische Kolonie. Und ich muss sagen, ich war echt begeistert. So eine (fuer indische Verhaeltnisse) huebsche Stadt, teilweise sehr europaeisch bzw franzoesisch. 

Das Hotel war eher..naja... wenigstens war es das guenstigste und hatte eine Klimaanlage im Zimmer, die immerhin die ersten 24h funktioniert hat. Am Samstag gab es dann erstmal ein nahezu perfektes Fruehstueck

 

Anschliessend haben wir uns die Stadt angeschaut und waren u.a. in einem grossen Park, der anscheinend zum Regierungsgebaeude der Stadt gehoert. Es waren viele Leute in dem Park, die meisten sassen unter Baeumen im Schatten und haben gegessen oder indische Musik gehoert. Alles in allem ein sehr entspannter Ort. Niedlich war auch, als ein kleines Maedchen, 3 Jahre alt, auf mich zugelaufen kam und mir die Hand gab und "Hi!" sagte und gar nicht mehr aufhoerte zu grinsen. Jaja.. ich bin schon was besonderes... oder halt einfach die einzige Weisse. :p

14.00 war dann auch der Ashram der Stadt wieder offen. Er ist einer der bekanntesten in Indien und Menschen kommen von ueberall an diesen Ort um zu beten. Nachdem wir die Schuhe draussen abgegeben hatten, gingen wir in eine Art Hinterhof, wo auf einem rechteckigen Podest Blumen in den unterschiedlichsten Farben angeordnet waren zu einem Bild bzw Muster. Leider konnte ich davon keine Fotos machen, weil Kameras verboten waren. Ist natuerlich auch besser so, denn es war wirklich mucksmaeuschenstill in dem Ashram, man hoerte nur ab und zu die Schritte der Leute und konnte die Stille foermlich spueren.

Danach sind wir noch etwas an der Strandpromenade entlang gelaufen. Leider war es kein Sandstrand, sondern eher grosse schwarze Felsen, auf denen ich es lieber vermieden habe zu laufen. 

Abends waren wir dann noch in einem franzoesisch-europaeisch-indischen Restaurant essen. Fuer mich gabs Cordon bleu, was nicht schlecht war. Allerdings schmeckt es mir in Deutschland deutlich besser.. ;)

 

Am naechsten Tag wollte ich wieder an dem gleichen Ort fruehstuecken wie am Samstag, leider ist dort anscheinend sonntags Ruhetag und nach einigem Suchen fanden wir dann schliesslich eine Baeckerei namens Baker Street. Sooooo gut!!! :) Es gab also als Brunch Pizza, Pain au Chocolat, Tuna Sandwich und Heisse Schokolade. Ein Traum! Mehr als vollgefressen fuhren wir dann nach Auroville, einen kleinen Ort in der Naehe von Pondicherry, wo es angeblich einen tollen Strand gibt. Ja, angeblich. Immerhin waren es keine Todesfelsen und es gab Sand, der teilweise sogar recht sauber war. Aber so richtig nach dem Motto "Wir legen uns jetzt an den Strand und gehen den ganzen Tag baden" war es nicht. Ich waere in meinem Bikini sowieso wortwoertlich underdressed gewesen..

Also bin ich nur ein bisschen durchs Wasser gewatet um von der ein oder anderen Welle meine Hose komplett zu durchnaessen. Ich haette mich also ruhig mit zu den Kindern gesellen koennen.. ;) 

Weil es so bruetend heiss war, gab es erstmal Kokosnusswasser.. :)

Das Praktische daran ist vor allem, dass wenn man mit Trinken fertig ist, man quasi seinen Becher zum Teil essen kann. Also gab es dann auch noch Kokosnuss...fleisch?! Naja, jedenfalls eine sehr praktische Frucht.

Nachmittags fuhren wir dann wieder zurueck nach Pondicherry, wo ich ein paar Laeden durchstoebern konnte. 

Und dann ging es auch schon wieder zurueck nach Chennai, wo wir gegen 20.30 angekommen sind. 

Freitag, 24.08.2012

Bilder, endlich!

Hier nun die beschriebenen Eindruecke in bunten Bildern... :)

 

Mein erstes Henna-TattooChennai bei NachtMeine liebe Priya :)

Free Side SurgeryEin Koenigreich fuer einen ZahnarztLike a Boss!!! ;)AppendektomieBei der HochzeitHochzeitsessen

Dienstag, 21.08.2012

Wurstfingerbedingt zweiter Nachtrag

Ähm ja. Auf dem Campus gibt es viele Bäume und noch mehr Vögel. Es gibt verschiedene Theorien, wie man dem angekackt werden aus dem Weg gehen kann. Die weißen Stellen auf dem Boden umgehen, dort laufen wo frischer Vogelshit ist, weil die Wahrscheinlichkeit, dass an gleicher Stelle zweimal etwas runter kommt geringer ist oder einfach Ganesha darum bitten, wo Bösem zu bewahren. 

Ich hab alles schon ausprobiert und man wird trotzdem getroffen. Mal mehr mal weniger. So, das wars nun aber wirklich. Viele Grüße nach Hause und bis bald! :-)

Dienstag, 21.08.2012

Nachtrag 21.08.

Ich bin gerade einfach nur so begeistert und erleichtert, dass das, was ich vorhin geschrieben hab, auch wirklich gespeichert wurde, dass ich den Mut gefasst habe, gleich noch einen kleinen Nachtrag zu schreiben. 

Zu allererst, ich weiß, dass ich mich einige Male vertippt hab, aber entweder liegt es an meinem Tablet, oder ich hab wirklich Wurstfinger, aber jedenfalls ist das mit dem nachträglich korrigieren so eine Sache, die mehr Geduld fordert, als ich in diesem Sauna ähnlichen Raum ohne Klimaanlage im Moment aufbringen kann. 

Noch eine kuriose Sache hier. Da Sonntag bzw. aber vor allem Montag diverse muslimische Feiertage waren, kann jeder Handynutzer in Indien diese Tage, selbst heute noch! nur 5 sms pro Tag verschicken. Angeblich so eine Staatssicherheitssache, dass Osamas Freunde keine Bomben per sms zünden oder so. Obwohl da 5 sms meiner Meinung nach eigentlich vollkommen ausreichen müssten... Das nervigste daran ist aber, dass ich heute z.b. nur 3 sms verschickt habe und nach der 3. die Meldung kam, dass ich keine weiteren sms mehr verschicken kann. Für die Leute hier, die ich kennengelernt habe, ist das nicht so ein Problem, die haben alle whats app...

Noch fix zur Hochzeit morgen. Es wird angeblich eine christlich-hinduistische Hochzeit, also was ganausgefallenes. Da ich das Kapitel in meinem Indienbuch zum Thema Hochzeit auch nur eher überflogen habe, weiß ich nun also eher gar nicht, was mich erwartet. Hauptsache nicht übermäßig viele Fettnäpfchen... Für diesen Anlass habe ich mir auch extra eunen Sari gekauft. Mein Traum-Sari war unglaublich schön und unglaublich teuer.. über 150 €, das war es mir dann für einen Abend doch nicht wert. Am Ende habe ich mich dann für ejnen hellblauen entschieden. Nun muss ich nur noch lernen, wie man den anzieht, damit läuft und ähm... naja... wie das mit dem... naja... wenn ich für kleine Mädchen muss.. ist.. :-p

Also im Großen und Ganzen geht mir also ganz gut. Die Hitze und die indische Mentalität machen mir manchmal etwas zu schaffen. Sowie der Vogelschiss. Auf dem Campus gibt es sehr viele Bäume ,it.

Dienstag, 21.08.2012

Famulatur... indisch.

Vorne weg erstmal.. tut mir leid, dass ich groß einen Blog angekündigt hab und dann nur alle drei Wochen etwas schreib. Aber das Internet ist hier so langsam, dass manchmal die Blogseite nicht mal lädt. Heute hat es so lange gedauert, dass ich die Metapher für die Geschwindigkeit des Internet, die ich mir während der letzten halben Stunde überlegt hab, schon wieder vergessen habe.

Naja, ich drück mir vor allem selbst grad die Daumen, dass ich das hier nicht alles umsonst tippe. Zu meinem Praktikum nun also... Grob gesagt läuft mein Tag folgendermaßen ab:

 

Gegegn halb/um 9 gehe ich mit dem anderen Intern, was in Deutschland einem PJ'ler entsprechen würde, frühstücken. Anfangs fand ich das indische Frühstück noch total interessant und aufregend, so ganz anders als zu Hause. Letzte Woche hab ich mir dann Toastbrot und Nutella gekauft.

Gegen 9 sind wir dann meist auf Station. Darsh, der Intern also, holt ein paar Patientenakten und schreibt dann das gleiche wie jeden Tag rein. So navh dem Motto, ob der Patient neue Beschwerden hat, wie die Therapie aussieht usw. Sehr effizient also. Danach sitzen wir meist ca eine Stunde rum und haben nichts zu tun. Ok, das ist nicht ganz richtig. Meistens haben wir Verbände zu wechseln bei ein paar Patienten. Und das wissen wir auch. Allerdings muss uns das der Chef oder einer der höher gestellten Chirurgen erstmal sagen, weil alleine anfangen ist nicht. Und nachfragen, ob man das nun machen kann erst recht nicht. So warten wir also auf unseren Einsatz. Manchmal kommt in der Zeit ein Trupp von Chirurgen auf jnsere Station und wir folgen ihnen wortlos. Und schauen zu wie sie auf Tamil, Hindi oder einer der anderen über 100 Sprachen Indiens mit den Patienten reden. Mit uns redet übrigens keiner, weil sie weder meinen deutschen Akzent noch den amerikanischen von Darsh verstehen. Oder verstehen wollen.. wer weiß.. ;-)

Ja dann gibt es meist den Auftrag Verbände zu wechseln, das sind so 2 bis maximal 3 pro Tag. Bilder dazu gibt es wen ich wieder da bin auf Anfrage, sind nämlich nicht ganz so appetitlich. Danach sitzen wir wieder rum bis wir offiziell frei haben bzw. Mittagessen gehen dürfen. Das gibt es meist in der Kantine, wie das Frühstück, manchmal gehen wir aber auch zu KFC oder zu so einer Kette, die Sandwiches verkauft. Nach dem Verzehr eines Mittagesens bei Coffee Day, so heißt der Sandwichladen, bin ich übrigens letzte Woche krank geworden. Also so mit die ganze Nacht durchko.... und danach 2 Tage im Bett liegen. Heute war ich wieder dort essen, ich bin gespannt, was die Nacht bringt... 

Nachmittags haben wir meistens frei. Während der obligatorischen Stunde Stromausfall zwischen 3 und 4 schlafe ich meist, danach war ich oft Basketball spielen oder im Fitnessraum des Mädchenhostels laufen oder Yoga machen. Abends kommt es des öfteren vor, dass wir Abendvisite machen müssen. Meist ab halb 8 bis... unterschiedlich. Meistens geht es länger als man erwartetnoder gesagt bekommt.

Falls keine Abendvisite ist, gehen wir oft auswärts Abendbrot essen. Das ist immer eine willkommene Abwechselung zum Kantinenesen. Es gibt zwar eine große Auswahl an Essen...aber naja.. wie Kantinen halt sind. Außerdem kann es echt anstrengend sein, jeden Tag beim Essen mit extrem lauter indischer Gottesanbetungsmusik unterhalten der werden. 

Das ist also mein Tag in Kurzfassung und wie er fast immer abläuft. Das heißt, auch an den Wochenenden, weil hier anscheinend bei so viel rumsitzen nicht so viel Wert auf freie Tage gelegt wird. Allerdings gibt es auch ab und zu ein paar Highlights. Am Sonntag hatten wir so einen Monstertag, wo alle chirurgischen Patienten, die an diesem Tag ins Kraneknhaus kommen, auf unsere Station kommen bzw. von den Chirurgen der Station untersucht werden. Für mich hieß das wieder viel rumsitzen. Aber jetzt kommts: da wir auch nachts Bereitschaft hatten bzw. im Krankenhaus sein mussten, durfte ich bei einer Not-Appendektomie assistieren! So mit Haken halten, kautern, Absaugen, nähen. Und das Beste ist, dass Darsh mich dabei gefilmt bzw. fotographiert hat. Es gibt also Beweisfotos!!! 

Am liebsten würde ich noch viel mehr schreiben, weil es noch so viel zu erzählen gibt. Aber ich muss dann gleich zur Abendvisite und eine Freundin hier muss mir noch zeigen, wie ich einen Sari anziehe, den ich mir am Wochenende gekauft habe. Ich wurde nämlich zu einer Hochzeit eingeladen, die morgen stattfindet. Unglaublich! :-) 

Dazu gibt es dann sicher demnächst einen Blog, wenn das Internet hier mitmacht.. 

Samstag, 04.08.2012

Eimerduschen, Moskitos, Reis und nochmals Reis...

Ich versuche, all die EIndruecke mal ein bisschen kurz zusammenzufassen..

 

Kurz vor Mitternacht, also von Montag zu Dienstag bin ich in Chennai, der 4. groessten Stadt Indien, gelandet. Netterweise wurde ich von 2 anderen Medizinstudenten abgeholt. Das war vor allem deshalb gut, weil ich kleines naives Kind sofort von einem Schlepper abgefangen wurde als ich aus dem Flughafen heraustrat. (Dabei hatte ich mir so fest vorgenommen, die Taxifahrer usw einfach zu ignorieren.. aber er schien wirklich nett zu sein... :D)

Nach ungefaehr 10min erreichten wir den Campus der Sri Ramachandra University und nach einigem hin und her (man gewoehnt sich dran) war ich auch endlich in meinen Zimmer, das besser als erwartet war. Ein grosses Bett, sowie Schrank, Fernseher (mit vielen lustigen Indern die noch lustigere Lieder singen und dazu tanzen... herrlich), Schreibtisch und - zum Glueck - eine Klimaanlage. Bei der Klimaanlage muss ich hinzufuegen, dass sie in etwa mit der Lautstaerke eines laufenden LKW-Motors konkurrieren kann. Deshalb schlafe ich jede Nacht mit Ohropax, bis diese rausfallen, ich sie nicht mehr wieder find in meinem Bett und schliesslich die Klimaanlage ausmach... um dann in einem gefuehlt 30 Grad heissen Zimmer aufzuwachen.

An meinem ersten richtigen Tag zeigte mir Adarsh, einer der Medizinstudenten (quasi im Praktischen Jahr, wenn man es mit Dtl. vergleichen will), den Campus und die verschiedenen Gebaeude. Ausserdem wollte mich der Studiendekan sehen, quasi das hoechste Tier hier. Ein sehr netter alter Mann.. den ich absolut nicht verstanden hab. Indisches Englisch ist wirklich so schwer zu verstehen. Es laeuft meist so ab, dass ein Inder was sagt und dann einer der anderen Medizinstudenten fuer mich quasi nochmal ins Englische uebersetzt. Dazu muss man sagen, dass alle, mit denen ich heir zu tun hab und oft was unternehme indische Eltern haben, aber groesstenteils aus den USA stammen. Das macht vieles sehr viel einfacher.

Gegen Mittag fuhren wir dann ins Zentrum. Das heisst, ich hatte meine erste Fahrt in einer (Motor-)Rikscha. Das war ziemlich verrueckt um ehrlich zu sein, weil es absolut kein System geschweige denn Fahrbahnmarkierungen gibt. Und selbst, wenn es welche gibt, werden diese grosszuegig ignoriert. Trotz allem ist es eine super Erfahrung und echt verdammt interessant, wie so viele Menschen in Autos, Rikscha, Bussen, auf Mopeds und Fahrraedern sich gegenseitig die "Vorfahrt" nehmen, ohne dass etwas passiert. (Unsere Rikscha hat immerhin nur einen Spiegel von einem Auto fast abgefahren, dieser ging allerdings in beide Richtungen zu klappen.. macht sich auf diesen Strassen echt bezahlt. Ein anderes Mal wurde ein Motorrad, das am Strassenrand stand, umgefahren..)

Im Zentrum ist eine Art Mall, genannt Citi Center. Dort habe ich eine Menge indische Klamotten gekauft, einfach um nicht so mehr aus der Masse herauszustechen, als ich es ohnehin schon tue. Auf dem Campus bin ich scheinbar die einzige Weisse, deshalb starrt mich auch jeder an, egal was ich mach oder wo ich bin. Aber man gewoehnt sich dran. Als wir einen Tag spaeter abends essen waren, hat einer der Studenten den Angestellten im Restaurant erzaehlt, ich waer eine deutsche Prinzessin und, dass meine Familie Deutschland regierte vor vielen Jahren. Ein bisschen haben sie es sogar geglaubt.. :D

Am Mittwoch war dann also mein erster Tag der Famulatur. War irgendwie sinnlos. Ich wurde in eine Klasse des 4. Studienjahres gesteckt. Sie haben irgendwas ueber Leberkrankheiten erzaehlt... Das weiss ich aber auch nur, weil der Dr. "liver disease" an die Tafel geschrieben hatte. Der naechste Tag war im Prinzip das gleiche, obwohl ich versuche, den Dr. zu ueberzeugen, dass die Famulatur in Deutschland etwas anders laeuft. Jedenfalls war ich dann so genervt von der ganzen Sache, dass ich nicht mehr hingegangen bin und Darsh den Vorschlag machte, ich sollte von Allgemeinmedizin zu Chirurgie wechseln. Das ging dann auch erstaunlich einfach, also hatte ich gestern meinen ersten Tag in der Chirurgie. Immerhin seh ich da ein bisschen mehr und muss nicht den Unterricht mitmachen..

Ansonsten war ich wie gesagt abends ab und zu unterwegs mit der Gruppe von Studenten, mit die ich oefter sehe.

Das war jetzt natuerlich alles nur eine Kurzfassung und ich hab auch nicht so viel Zeit, mehr in Detail zu gehen. Wenn das mit dem Internet weiterhin eher unguenstig ist, dann werd ich euch halt alles in Deutschland erzaehlen muessen... ;)

 

Noch kurz zur Ueberschrift.. Der Duschkopf in meinem Bad funktioniert nicht, deshalb dusche ich immer mit der Hilfe von 2 Eimern. Das mit den Moskitos erklaert sich sicher von selbst und die Sache mit dem Reis... Es gibt immer Reis. Frueh, Mittag, Abend. Reis. Einer der der Amis hat mich letztens gefragt ob ich Reis mag, meine Antwort war, dass mir ja nichts anderes uebrig bleibt. :p